Slide background
Slide background
Mut. Optimismus. Zukunft.

Auf Initiative des direkt gewählten Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Böblingen Marc Biadacz (CDU) fand Ende April ein Termin zur Schießlärmproblematik mit Vertretern der US-Streitkräfte sowie Oberbürgermeister Dr. Stefan Belz und Baubürgermeisterin Christine Kraayvanger als Vertreter der Stadt Böblingen im Bundesministerium der Verteidigung in Berlin statt.

Als Ergebnis des Gesprächs wurden konkrete Vereinbarungen getroffen, die zu einer Eindämmung des Schießlärms in Böblingen führen sollen.

Vereinbart wurden die folgenden Punkte:

  • Die US-Streitkräfte werden alle Anstrengungen unternehmen, um die lärmintensivsten Schießübungen auf andere Schießanlagen zu verlagern. Diese sehr lärmintensiven Schießübungen fanden bislang ein- bis zweimal jährlich statt.
  • Die Stadt Böblingen und die US-Streitkräfte erzielen Einvernehmen über die Finanzierung der Lärmschutzmaßnahmen.
  • Die US-Streitkräfte werden auf Einladung der Stadt Böblingen die Planungen der Lärmschutzmaßnahmen gemeinsam mit den Immissionsschutzexperten der Bundeswehr im Böblinger Gemeinderat vorstellen. Dieser Termin soll noch vor der Sommerpause im Juli dieses Jahres stattfinden.

"Die getroffenen Vereinbarungen sind ein Schritt in die richtige Richtung, um die Situation für die schießlärmgeplagten Bürgerinnen und Bürger vor Ort in Böblingen endlich zu verbessern", fasst Biadacz das Gespräch zusammen. Mit Blick in die Zukunft stellt der Bundestagsabgeordnete fest: "Dem Gesprächsergebnis müssen nun auch Taten folgen. Als nächste Etappe müssen die Vereinbarungen umgesetzt werden. Ich bin optimistisch, dass dies gelingt, da das Gespräch von allen Teilnehmern als Meilenstein in der jahrelangen Diskussion gesehen wird."