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Mut. Optimismus. Zukunft.

Der Bundestagsabgeordnete Marc Biadacz nutzte die parlamentarische Sommerpause des Deutschen Bundestages, um im Rahmen seiner Sommertour durch den Wahlkreis zu reisen. Auf dem Programm der Tour standen der Besuch von sozialen Einrichtungen, Unternehmen und Institutionen, um mit Menschen an ihren Arbeitsplätzen ins Gespräch zu kommen.

Um sich einen Eindruck darüber zu verschaffen, was die Handwerksbetriebe aktuell bewegt, absolvierte der Bundestagsabgeordnete ein Praktikum bei der Glaserei Gastel in Aidlingen. Bei der Bäckerei Baier in Herrenberg durfte Marc Biadacz gemeinsam mit einem jungen Lehrling aus Gambia urschwäbische Brezeln schlingen. Ebenfalls auf dem Programm stand eine Eisverkauf-Aktion im Eiscafé Venedig in Sindelfingen der Besuch des Friseursalons Stil & Persönlichkeit in Nufringen.

Regionale Produkte und deren ökologische Nachhaltigkeit spielten bei der Besichtigung der Maichinger Streuobstwiesen eine Rolle. Beim Besuch des Schlachthofs in Gärtringen und der Hofkäserei Zimmermann in Tailfingen konnte sich der Bundestagsabgeordnete ein Bild über heimische Produkte und nachhaltige Landwirtschaft machen.

Der Firmenbesuch der Compart AG in Böblingen stand ganz im Zeichen der Digitalisierung der Lebenswelt. Hier wurde intensiv über das Funktionieren von E-Government gesprochen. Auch der Firmenbesuch des Holzwerks Keck in Ehningen zeigte, dass die Digitalisierung und Automation auch in der Holz- und Sägeindustrie Einzug hält.

Diverse Fachgespräche rundeten die Sommertour durch den Wahlkreis ab. Das Gespräch beim Deutschen Roten Kreuz über die häusliche Altenpflege, der Besuch bei der Kriminalpolizei als auch der Feuerwehr-Gipfel mit den Kommandantinnen und Kommandanten des Wahlkreises füllten den thematischen Rucksack, den Biadacz nun mit nach Berlin nimmt.

„Ich bedanke mich bei allen, die an meiner Sommertour durch den Wahlkreis mitgewirkt haben. Ich durfte spannende Gespräche mit den Menschen aus meiner Heimat führen und werde viele Anregungen, Ideen und Themen mit nach Berlin nehmen“, so Biadacz.