CDU-Bundestagsabgeordneter Marc Biadacz überreicht im Rahmen des Tags der Begegnung in Leonberg die Charta der Vielfalt an den Oberbürgermeister Martin Cohn, sowie Vertreter des Internationalen Rates der Stadt Leonberg.

Der Tag der Begegnung in Leonberg am 14. Juli stand ganz im Zeichen der Vielfalt. Er ist schon seit Jahren fester Bestandteil im Kalender der Stadt und ein buntes Fest, gefüllt mit einem vielfältigen und internationalen Programm der Leonberger Schulen und Vereine. Im Mittelpunkt stehen die verschiedenen Kulturen und Nationalitäten, die alle in Leonberg zu Hause sind.

Um diese Vielfalt weiter zu fördern und die Wertschätzung dafür festzuhalten, hat der Gemeinderat einstimmig die Charta der Vielfalt angenommen. Die Charta der Vielfalt ist eine Selbstverpflichtung, die sich für ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld einsetzt und gleiche Wertschätzung und Förderung im Arbeitsumfeld zum Ziel hat. Sie steht unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin. Damit unterstreicht die Stadt Leonberg das Thema Vielfalt und interkulturelle Kompetenz und ihre Vorbildrolle für ein vorurteilsfreies Zusammenleben sowie Zusammenarbeiten in der Gesellschaft und der Mitarbeiterschaft.

Im Rahmen der Feierlichkeiten überreichte der CDU-Bundestagsabgeordnete Marc Biadacz die Charta der Vielfalt dem Oberbürgermeister der Stadt Leonberg, Martin Cohn, sowie Vertretern des Internationalen Rates, einem beratenden Ausschuss des Leonberger Gemeinderats, der die Interessen der ausländischen Einwohnerschaft vertritt. „Leonberg zeigt, dass es nicht wichtig ist, welche Herkunft ich habe oder wen ich liebe. Sondern, dass es wichtig ist, was ich leisten und beitragen will.“, so Biadacz bei der Übergabe.

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