Nachdem die CDU/CSU-Bundestagsfraktion das von Marc Biadacz initiierte Positionspapier „Startup-Förderung in Deutschland“ geschlossen verabschiedet hat, erfolgte die Vorstellung des Papiers im Rahmen eines Besuches des Berliner Landwirtschaft-Startups 365FarmNet.

Neben Biadacz nahmen an dem Termin ebenfalls der Vorsitzende und die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus und Nadine Schön teil, ferner der Vorsitzender der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Digitale Agenda, Tankred Schipanski, mehrere Vertreter der Startup-Branche und Journalisten. Gemeinsam wurden Möglichkeiten und Wege einer umfassenden Startup-Förderung diskutiert.

Dabei betonte Brinkhaus, dass die Union mit ihrer Politik vor allem die Zukunft im Blick hat. „Es darf uns nicht nur darum gehen, Krisen zu bewältigen, sondern es ist unsere Aufgabe, für die Zukunft Krisen zu vermeiden.“ Marc Biadacz, zuständiger Berichterstatter für das Thema Startup, hob besonders hervor, dass es wichtig sei, ein „Digitales Mindset“ in die Gesellschaft hineinzutragen. Diese gesellschaftliche Offenheit für den digitalen Wandel müsse vor allem auch die Akzeptanz des Scheiterns beinhalten. Er verwies außerdem auf das soeben vom Deutschen Bundestag verabschiedete Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das die Möglichkeiten insbesondere für IT-Fachkräfte aus dem Ausland zur Arbeit nach Deutschland zu kommen, deutlich vereinfacht hat.

„Unser Ziel ist es, die besten Rahmenbedingungen für eine Digitale Soziale Marktwirtschaft zu schaffen und Deutschland zu einem Gründerland zu machen“, fasste Biadacz seine politische Agenda zusammen.

Das Positionspapier zum Nachlesen

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